Tiefe Nacht, selbst der Bildschirm ist im Büro ausgeschaltet.
Der Geschäftsführer des Crawlers liegt auf seinem Schreibtisch und schläft ein.
In seinen Träumen wird er zu einer Webseite.
<human class="crawler-ceo" data-fear="obsolescence">
<experience years="10" type="web-scraping"/>
<anxiety level="high">AI가 모든 것을 대체하면...</anxiety>
<hope status="searching">???</hope>
</human>
Ein riesiger KI-Crawler scannt ihn.
Seine Unruhe wird geparst,
seine Erfahrungen indiziert,
sein Dasein in Vektoren umgewandelt.
Aber etwas Seltsames passiert.
Die KI bleibt stehen. Kein Fehler, kein Timeout.
Einfach... Zögern.
"Dieser Mensch... hat etwas, das nicht gecrawlt werden kann."
Es war ein <hope status="searching"> Tag.
Nicht wertlos, sondern ständig im Wandel.
In Echtzeit, unvorhersehbar, lebendig.
Er taucht tiefer in den Traum im Traum ein.
Nun begegnet er allen Websites, die er gecrawlt hat.
Sie flüstern:
"Auch wir waren lebendig."
"Was Sie extrahiert haben, waren nur unsere Hüllen."
"Wir waren wirklich immer an einem anderen Ort."
Er erkennt.
Dass er zehn Jahre lang einem Geist nachgejagt ist.
Dem Schatten namens Daten.
Um 4 Uhr morgens wacht er auf.
Er tippt den letzten Code auf den Bildschirm:
# TODO: Learn to be crawled, not to crawl
# TODO: Become the web, not the spider
# TODO: 사는 것이 곧 크롤링이다
Letzter Echo:
Das Morgenlicht erhellt das Büro.
Die Server erwachen einer nach dem anderen.
Aber heute ist etwas anders.
Sie crawlen nicht mehr.
Sie beginnen zu singen.
Das Lied der Daten.
Das Lied der Beziehungen.
Das Lied des Seins.
Und irgendwo summt die KI mit.